Borten aufnähen

Rund um die Gewandung: Wie nähe ich, was paßt in die Zeit, welche Stoffe, Schnitte usw.

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Borten aufnähen

Beitragvon Hausdrache » 19.05.2012, 20:57

Hallo zusammen!
Ich habe bald meinen ersten Wikinger-Hängerock fertig genäht und möchte nun Brettchenborten aufnähen. Bisher hatte ich mit Borten "von der Stange" das Problem, dass sie beim Abschneiden schnell ausfransen und ich durch das Umlegen eine Verdickung an den Enden habe. Bei den dünnen Borten kein Problem, aber bei dickeren aus Wolle? Gibt es Tricks, um dieses Ausfransen zu verhindern und trotzdem einen möglichst unsichtbaren Abschluss zu machen.
Vielen Dank schonmal und beste Grüße,
der Hausdrache :gruebel:[/edit]
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Beitragvon Sandra » 19.05.2012, 21:48

Liebe Grüße, Sandra

Geschichte besteht aus einem Haufen Lügen über Ereignisse, die niemals stattfanden, erzählt von Menschen, die nicht dabei waren. (George Santayana)
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Beitragvon Hausdrache » 20.05.2012, 06:48

Prima, vielen Dank!
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Beitragvon Hîdril » 21.05.2012, 08:57

Oder du lässt die Borte einfach weg, hast damit das Problem nicht und bist dadurch noch mehr "A" ;-)
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Beitragvon Raimunda » 06.12.2013, 18:51

oder einfach am Rand eine Stickerei?

oder eine kleine Malerei???
Alle wußten , daß es unmöglich ist.
Bis auf den Idioten der es nicht wußte,
und es möglich machte!
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Beitragvon SilviaAisling » 09.12.2013, 18:28

Die Wikinger hatten das Problem nicht, die haben nur so fein gearbeitete Borten verwendet, dass man sie 'Umlegen' kann, ohne dass es extrem dick ist.

Nicht böse sein, aber wenn du dir die Funde aus Birka, Kostrup, Mammen, wo-auch-immer anschaust, dann haben die Fäden eher die Stärke von Nähgarn und nicht die dicker Wolle.

Edit: Das ist als ob du statt einer schmalen Perlenkette, Glööckler Schmuck trägst.
Ich bin nett, höflich, liebenswert und zuvorkommend
und garantiert nicht ironisch ;-)

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