Noten lernen

Von Minnesang über Dudelsack und Lautenspiel bis zu mittelalterlichen Tanzschritten - Spielt auf zum Tanz!

Moderator: Moderatoren

Beitragvon katharina v. breitenbache » 12.07.2007, 16:00

habe einen vergeblichen akkordeon-versuch hinter mir und 1 jahr klavier.
nachteil von tasten: die fingernägel müssen ziemlich kurz sein, sonst klappt das nicht so gut. außerdem habe ich das problem gehabt, dass ich immer auf meine finger gucken MUSSTE, genauso wie beim schnell-schreiben am pc.

meine schwester hat blockflöte gespielt -und wie es so ist, wollte ich natürlich immer auch dann mitflöten. zu weihnachten gabs dann mal ne blockflöte, aber außer ringel-ringel-rosen kam nichts zustande. aber das habe ich mir immerhin selbst beigebracht und mit eigenem "notensystem" *g* ich hab aufgemalt, was ich zu halten muss und was auf *g* war nicht einfach zum malen damals, was ja dann auch nur das eine lied erklärt ;)

aber ich denke, flöte ist einfacher zu lernen als klavier.... :gruebel:
:schaf:
Benutzeravatar
katharina v. breitenbache
Dame / Ritter
Dame / Ritter
 
Beiträge: 191
Registriert: 14.03.2006, 22:58
Wohnort: im Süden, Nähe Österreich

Beitragvon Rigana » 12.07.2007, 18:25

Wenn es darum geht, ein Instrument zu erlernen, finde ich (Quer-)flöte auch einfacher als Klavier. Allerdings ist das Ansichtssache.
Cerid möchte nun in erster Linie Noten lernen und das geht auch mit mäßig langen Fingernägeln auf den Tasten :biggrin:

Wenn es wirklich um das ernsthafte Erlernen eines Instruments geht, sollte sich jeder nach seinem Geschmack entscheiden. Es gibt nix schlimmeres im Unterricht als schon von vorneherein vom Instrument her demotivierte SchülerInnen.
Übrigens ist man nie zu alt dafür! Es gibt mehr erwachsene Schüler an Musikschulen als man denkt :-)

Liebe Grüße,
Rigana
Benutzeravatar
Rigana
Moderatorin
Moderatorin
 
Beiträge: 3700
Registriert: 23.12.2005, 20:11
Wohnort: Bad Kreuznach

Beitragvon Moira » 13.07.2007, 19:23

Einfachste Dinge zum Noten lernen sind die Werke der frühmusikalischen Erziehung. Versuch eines der Hefte /Bucher zu beommen, die nach Orf ausgearbeitet sind, das geht am besten.

LG Moy
Benutzeravatar
Moira
Voodoo Filzerin
Voodoo Filzerin
 
Beiträge: 707
Registriert: 26.12.2005, 07:16
Wohnort: Rangsdorf

Beitragvon Elin » 13.07.2007, 19:56

Der Mann müsste Carl Orff mit doppel F heißen.
(stichwort Carmina burana..ja, is derselbe)



http://de.wikipedia.org/wiki/Orff-Schulwerk
Elin
Freifrau / Freiherr
Freifrau / Freiherr
 
Beiträge: 308
Registriert: 05.09.2006, 00:12
Wohnort: Schleswig

Beitragvon Schoscho » 13.07.2007, 20:36

ich hatte das mit den tasten auch eher aufs noten lernen bezogen, dachte nicht, dass du jetzt klavier spielen lernen willst. aber vielleicht einfach mal schauen, so ein kleines kinderkeyboard, die sind recht günstig, da auf jede taste die note malen oder schreiben und ein wenig rumprobieren ob du ein paar melodien rausbekommst. dafür ist das denke ich gtu, weil immer auch wirklich der ton rauskommt, den du haben willst, wenn du auf bsp ein c drückst. stell ich mir bei einer flöte schwieriger vor, aber bin auch kein bläser.
@rigana: das stimmt, es gibt sehr viele erwachsene schüler. ich selbst habe auch einige, die im erwachsenenalter erst angefangen haben und vorher nie noten kannten. also nur mut, es ist machbar und stelll dir die noten nicht als was furchtbar kompliziertes vor, das haben schon ganz andere leute gelernt.
liebe grüße
schoscho
Kunst ist schön - aber macht ne ganze Menge Arbeit...
Schoscho
Magd / Knecht
Magd / Knecht
 
Beiträge: 10
Registriert: 02.07.2007, 21:44
Wohnort: Chemnitz

Beitragvon Cerid » 24.07.2007, 10:52

:biggrin: Danke für die Antworten...
Also es ist so, daß ich mir ne Flöte zulegen will und ein wenig mittelalterliche Musik flöten möchte. Und dazu brauch ich dann halt die Noten oder bzw. das Notenlesen. Weil ich hab aus dem Internet ein paar schöne Notenseiten aber hab keine Ahnung, wie die Melodie geht :dizzy:

Aber jetzt kommen immer mehr Fragen dazu... ich glaub das mit den Noten ist mein kleinstes Problem.
Da gibt es so viele Unterschiedliche Flöten - und dann auch noch mit unterschiedlichen Griffweisen (barock und deutsch) und ich bin jetzt völlig verunsichert und weiß gar nicht mehr, was für mich am einfachsten und gut wäre. Ich denke mal, das Ding mit deutscher Griffweise weil ich glaube, daß es das ist, was man so im Blockflötenunterricht an der Schule gelernt hat (lang, lang, laaaang ists her)

Und dann hätte ich halt gerne ne laute Flöte. Ich hab auf dem letzten Mittelaltermarkt eine wunderschöne laute klare Flöte gehört. Eine Garkleinflöte. Aber ich glaub, da machen meine dicken Finger nicht mit :-)
Benutzeravatar
Cerid
Voodoo Filzerin
Voodoo Filzerin
 
Beiträge: 1664
Registriert: 28.12.2005, 13:04
Wohnort: Bei Stuttgart

Vorherige

Zurück zu Musik & Tanz

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast