Tri loom

Hier findest du Beiträge zum Thema Weben (außer Brettchenweben, dafür gibt es eine eigene Sektion), also Bandwebe, Weben am Gewichtswebstuhl usw.

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Beitragvon Cerid » 03.12.2009, 08:07

... aber nur, wenn du Platz an den Wänden hast :blink2:
Wir haben viele Schrägwände und die paar geraden sind mit Schränken voll. Mich würde es auch reizen, mal ein großes Schultertuch zu machen. Einmal eins halt. Ich will immer alles wenigstens einmal versuchen. Aber vermutlich stresst mich das flecht-weben und es würde bei dem einen Teil bleiben. Und bis jetzt denke ich, dass es sich dazu nicht lohnt so ein Ding zu bauen. Aber wäre schon echt reizvoll.... :devil:
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Beitragvon Babette » 03.12.2009, 08:23

Wenn es mehrere gibt die es nur einmal problieren wollen. Kann man ja einen Staffelrahmen machen. Oder sowas :biggrin:
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Beitragvon Cerid » 04.12.2009, 08:30

Staffelrahmen? Wie Staffellauf? :biggrin: Gute Idee. Nur für mich wäre das nichts. Weil ich dann vermutlich den Rahmen für zwei Jahre brauchen würde. Bei mir dauert es immer ein wenig länger, bis was fertig wird :devil:
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Beitragvon Babette » 04.12.2009, 08:33

Ja das da ein Problem entstehen könnte ist mir auch schon aufgefallen. Dinge die mich nicht restlos begeistern, dauern bei mir auch schon mal.
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Beitragvon Radegunde » 04.12.2009, 11:24

Eine Frage hätte ich auch dazu, bevor ich mir so ein Teil bastele:
Wieso muss es ein rechtwinkliges Dreieck sein? Täte es webtechnisch gesehen nicht auch irgendein gleichschenkeliges Dreieck, sodass das Dreiecktuch je nach Wunsch mehr oder weniger spitz zuläuft?
Oder kommt das dann mit der Mathematik nicht hin (Anzahl der Nägel auf jeder Seite)? :gruebel:

Viele Grüsse
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Beitragvon Rigana » 04.12.2009, 15:04

Ich kann jetzt nur aus der Theorie spekulieren...

Es ist vielleicht nicht zwingend nötig, aber vielleicht vereinfacht es die Sache des Rahmenbaus und passt so auf die meisten Verwendungsmöglichkeiten des Werkstücks.

Bei einem rechtwinkligen Dreieck kann man z.B. bei einem Schultertuch ziemlich sicher sein, dass das Eck in der Mitte zu liegen kommt. Ein gleichseitiges Dreieck (alle Winkel gleich groß) wäre für ein Schultertuch ungeeigneter, weil man eine große Seitenlänge benötigen würde, um das Gewebte gut um die Schultern legen zu können. Bis das geht, hängt das dritte Eck bis zum Boden....
Des Weiteren lassen sich so mehrere Dreiecke recht einfach auch zu größeren Objekten zusammennähen, da wenigstens ein Winkel immer passt.
Bei ganz unregelmäßigen Dreiecken wird es außerdem kompliziert, die Nägel so unterzubringen, dass das Gewebe auch schön ausgewogen wird. Zudem gibt es viele Tri-Looms, die größenverstellbar sind. Dazu muss bei einem rechtwinkligen Dreieck nur die längste Seite verstellt werden, ohne dass sich was in der Anordnung der Nägel ändert.

Auch wenn das wohl auch bei nicht-rechtwinkligen Dreiecken zu erreichen ist: Kette und Schuss sollten im rechten Winkel aufeinander treffen. Gerade bei Karomustern könnte es ohne rechten Winkel merkwürdig aussehen...

Liebe Grüße
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Beitragvon anuk » 04.12.2009, 19:45

Hi Leute!

Es freut mich,daß ich da so eine rege Diskusion ausgelöst habe ;-) ;-) ;-)
Am Platz an den Wänden mangelt es bei mir nicht und wenn mein Göttergatte wieder werkeln kann,muß er wohl so einen Rahmen für mich bauen.Ich werde am Wochenende einen Kleinen Testlauf veranstalten.Mal sehen was daraus wird.

Habe mich auch bei der Triloom-Yahoo Group angemeldet.Kann aber keine Bilder finden :undecided: :undecided: :undecided: Wer hat einen Tip für mich wie ich da vorgehen muß.Habe noch keine Mitgliedschaft in so einer Group und stehe vor einem Rätsel.Wer hilft mir bitte????

Liebe Grüße Anuk
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Beitragvon Radegunde » 05.12.2009, 17:10

Liebe Rigana,
Dein Argument, dass sich rechtwinklige Dreiecke gut zusammennähen lassen, ist überzeugend! :biggrin:

Ansonsten, wenn der Winkel nicht 90° hat, sondern sagen wir einmal 80° oder 100°, aber die beiden Schenkel immer noch gleich lang sind, müsste die Spitze ebenfalls immer in der Mitte sein und also die längste Seite auch verschiebbar sein.

Ein rechtwinkeliges Dreiecktuch fällt mir nämlich nicht tief genug in den Rücken um die Nieren auch warm zu halten - und wenn ich es grösser mache, liegt es komisch auf den Armen (mein Problem mit rechtwinkeligen Häkeldreiecktüchern), deswegen dachte ich an einen 80° oder sogar 70° Winkel.
Ideal wäre vielleicht, die Holzteile jeweils mit einer Flügelmutter zu verbinden, sodass sich der Winkel nach Wunsch verstellen lässt und auch der Abstand von Längsseite zur Spitze (mit zusätzlichen Löchern natürlich).
Hm, ich werd mir das Ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen!

Liebe Grüsse
Radegunde
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Beitragvon anuk » 05.12.2009, 17:33

Hi!

Hab's endlich rausgefunden, wie ich die Bilder anschauen kann!!!!!!!!!
Wie kann man nur so blind sein :blush: :blush: :blush: Ich hoffe ich habe Sonntag's Zeit mich da durchzuklicken.

Liebe Grüße
Anuk
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Re: Tri loom

Beitragvon Jennifer » 15.06.2016, 06:32

guten morgen zusammen . wenn ich beim triloom fertig bin mit dem weben ,wie schließ ich das ganze sauber ab ? einfach knoten und runter damit und zurechtzupfen ? ich bin gestern erst darauf gestoßen und kann mir da nicht so recht was vorstellen drunter
Jennifer
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