Kinderernährung / Nachspeisen / Süßigkeiten

Hier geht es um die feste Kost - Rezepte, was gab es schon?

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Kinderernährung / Nachspeisen / Süßigkeiten

Beitragvon Cleo77 » 09.05.2008, 10:16

Hallo,

Gibt es hier Spezialisten, die wissen, was man im Mittelalter Kindern und Kleinkindern fütterte? Breie - schon klar. Aber woraus? Und Kuhmilch?

Und: Gab es auch schon Naschwerk / Süßigkeiten /Nachspeisen?

Danke und Grüße,
Cleo aus Berlin
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Re: Kinderernährung / Nachspeisen / Süßigkeiten

Beitragvon Carola » 09.05.2008, 14:21

Cleo77 hat geschrieben:Hallo,
Gibt es hier Spezialisten, die wissen, was man im Mittelalter Kindern und Kleinkindern fütterte? Breie - schon klar. Aber woraus? Und Kuhmilch?

Wie exakt möchtest Du die Antwort haben? Das Mittelalter umfasst immerhin ca. 1.000 Jahre. Grob gesagt wäre die Antwort nämlich: Brei und Brot. Den Brei aus Getreide (vorzugsweise Emmer, Weizen, Buchweizen, Hirse) oder Erbsen. Dazu gingen auch schon "damals" gemörserte (pürierte) Gemüse oder Obst. Solche Kost wurde übrigens nicht nur Babies, sondern auch Erwachsen vorgesetzt.

Cleo77 hat geschrieben:Und: Gab es auch schon Naschwerk / Süßigkeiten /Nachspeisen?

Auch hier wieder die Frage nach der gewünschten Genauigkeit. Grundsätzlich gab es sowas schon (vor allem für jene, die es sich leisten konnten). Vielleicht nicht unbedingt in der Form, wie wir es kennen, weil die Speisefolge (wenn es eine gab), anders war, als heute.

Rezepte finden sich u.a. hier:
    [-]Wie man eyn teutsches Mannsbild bey Kräfften hält,
    [-]Kochbuch des Mittelalters
    [-]Das Buch von guter Speise

Alle im Buchhandel erhältlich
www.igwolf.de
jetzt auch auf facebook: www.facebook.com/pages/IG-Wolf-eV/181515928555627
Versuch es erneut. Scheitere wieder. Scheitere besser.
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Beitragvon Cleo77 » 09.05.2008, 15:19

Hi Carola,

Ja ... "im Mittelalter" ... ich wußte beim Schreiben, daß mich da jemand drauf anspricht. Es ist in meinem Fall so daß 1.) Unsere "Lagergruppe" nicht fest formiert ist, daher kann ich es nicht genau sagen. Frühes Hochmittelalter, Bauern und Handwerker, kann man sagen - paßt aber auch nur auf die Hälfte. 2.) Bin ich bin aber so frei und nehm gern auch Anregungen aus anderen Epochen auf. :engel2:

Danke für den Tip mit den Büchern. Ich würde natürlich auch gern hören, was drin steht, vor allem, wenn es schon jemand ausprobiert hat.

Grüße,
Cleo aus Berlin
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Beitragvon oliver » 02.06.2010, 08:46

Hallo Cleo77,

es gab genügend Naschwerk / Süßigkeiten /Nachspeisen und wenn dich dabei Region und Zeit nicht so stark beeinflussen bzw. nicht wichtig sind, dann gibt es genug in Europa oder auch im Orient, was als Quelle dienen kann.

Carola hat dazu ja auch schon etwas geschrieben. Ich finde aber als Einstieg die Empfohlenen Buchquellen sehr schlecht. Ich würde dir, wenn du dich mit der MA Küche beschäftigen möchtest eher den "Liber de Coquina: Das Buch der guten Küche" empfehlen. Es ist um 1300 entstanden und damit eines der ersten mittelalterlichen Kochbücher, die wir kennen. Es gibt auch noch Arabische Kochbücher, die ich dir bei Interesse gerne empfehle.

Um sich einen Überblick zu verschaffen solltest du dir "Essen und Trinken im Mittelalter" von Ernst Schubert kaufen. Leider ist der gute Uni Prof ja mittlerweile verstorben, war aber im Bereich MA eine absolute Koryphäe.

Zu guter Letzt als Ergänzung noch "Mensch und Umwelt im Mittelalter von Bernd Herrmann". Hier erschließt sich mit den anderen Büchern dann ein schöner Rundumschlag und Zusammenhänge bei Lebensmitteln und Umsetzung.

Von den aufgeführten Büchern bin ich überhaupt nicht begeistert und halte sie schlicht für eine Fehlliteratur.
[-]Wie man eyn teutsches Mannsbild bey Kräfften hält -- Eine absolute Unverschämtheit ist dieses Buch. Wer sich nur ein klein wenig damit auseinandersetzt (MA Kochen), schmeißt es genauso schnell weg wie ich.
Hätte es damals schon Leserkritik bei amazon gegeben, ich hätte es nie gekauft.

[-]Kochbuch des Mittelalters-Trude Ehlert nicht alles nachvollziehbar, aber bitte ich will nicht zu negativ sein.

[-]Das Buch von guter Speise -- Jacob Blume ist Lektor und Autor und hat mit dem Thema MA bei der Veröffentlichung dieses Buches nicht wirklich plan gehabt.

Dies ist keine Kritik an Carola, bitte nicht falsch verstehen. Ich persönlich finde die empfohlenen Werke einfach schlecht und weit ab von 1000 Jahren Mittelalter.
Gruss
Oliver
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Beitragvon Askja Fengursdotter » 02.06.2010, 08:59

Hallo Oliver,

ich hätte großes Interesse an den arabischen Kochbüchern und würde mich freuen wenn Du dazu etwas schreiben könnstest!

Liebe Grüße
Askja
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Beitragvon Korrigan » 02.06.2010, 09:47

Ich koche jetzt schon ein paar Jahre regelmäßig im Lager für ca. 30 Leute.

Erfahrung 1: man kann's eh nciht allen recht machen.
Erfahrung 2: was der Bauer net kennt, das frisst er net
Erfahrung 3: "authentisch" mittelalterliches Essen ist nach heutigem Ermessen für die meisten "ungeniessbar" (sicherlich auch bedingt durch Erfahrun 2 - aber nicht nur!)
Erfahrung 4: mit leerem Bauch sind dreissig Ritter, Damen, alt und jung - ebenfalls vollkommen ungeniessbar!

Meine daraus resultierenden Maßnahmen: im Lager koche ich historisierend.
Sprich:
1. keine Zutaten, die erst nach 1500 aufgekommen sind - und woher bekommt der "authentische" Koch heute noch "originale" Karotten oder Kohl? Da liegen Jahrhunderte von Weiterzüchtung dazwischen!
2. Kostenorientiert: Fasan (weil gejagtes Geflügel verwendet worden ist) ist bestimmt lecker - Hähnchenbrust aber finanzierbar!
3. zeitgemäß abgeschmeckt - ja, ich nehme Salz. Zwar keinen Zucker (stattdessen viel Honig). Ich würze großzügig (angemessen) - so, daß es schmeckt. Ich weigere mich aber, z.B. Süßspeisen mit Petersilie zu färben, weil's schick ist! (siehe auch Erfahrung 3) ;-)
4. ich koche über unser aller Stand - wenn's (authentischerweise) nur Brei geben würde, dann würde ich eine Meuterei riskieren! :-)
5. ich koche nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit: was gab es für Grundzutaten, was kann man daraus machen? (siehe auch 1.)

Also: "authentische" Küche finde ich im Lager (aus jahrelanger Erfahrung heraus) schlicht nciht machbar. Historisierende Küche mit hohem Grad an Wahrscheinlichkeit - das ist durchaus machbar.

Und ja - Süßspeisen gab's durchaus! Im Lager - naja, wenn Du's wieder authentisch willst, dann nein. :-)
Aber wenn's mal wieder saukalt ist und nieselt - dann ist so ein Hirsebrei mit reichlich Honig, Sahne und Äpfeln (letztere zuerst in Butter andünsten, dann mit Milch ablöschen, dann Hirse dazu, gut weich köcheln lassen, geriebene Mandeln dazu), etwas Zimt dazu - der absolute Renner bei uns allen! Vielleicht noch ein paar Rosinen drauf - und dann experimentieren mit Getreiden (Achtung: Regel 1 beachten) und Obst! ;-)
Das Rezept gibt es so nicht direkt (ist abgeleitet vom Apple Muse aus dem "Book of goode Cookery") - aber hei: es könnte das doch so gegeben haben? :-)
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Beitragvon Carola » 02.06.2010, 11:03

Hallo Oliver,

nein, ich nehme das nicht persönlich. Warum auch. Ich sehe die angegebenen Rezeptbücher lediglich als Anregung - warum wird vielleicht beim Kochbuch des Mittelalters am Besten verständlich, weil dort Original und Interpretation direkt nebeneinander stehen. Da wird deutlich, wie wenig die Originalanleitungen mit dem heutigen Verständnis von einem Rezept gemein haben und was man draus machen kann.
Nicht folgen kann ich Dir allerdings beim Buch von guter Speise. Das, was ich meine, ist um 1350 entstanden und 1958 nachgedruckt worden. Inzwischen kann man es sich auch aus dem Internet runterladen: Buch von guter Speise. Der Vorteil gegenüber dem Liber de coquina (das übrigens auch auf der Seite steht) besteht darin, dass man für das Buch von guter Speise keine Lateinkenntnisse benötigt.

An Deinen arabischen Werken wäre ich - übersetzt - allerdings auch interessiert.

Grüße
Carola
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Beitragvon oliver » 02.06.2010, 11:23

Hallo Korrigan,

ich koche auch schon ein paar Jahre und du hast recht man kann es nicht jedem recht machen. Allerdings habe ich da ganz gute Erfahrungen auch die Leute zu überzeugen mal was anderes zu probieren. Was ich zu einem großen Teil auch nicht verkoche sind Innereien. Hier würde ich dann ganz alleine am Tisch sitzen, wenn ich das überhaupt selbst essen wollte :-) .

Na ungenießbar finde ich jetzt einen Großteil nicht, aber man muss sich bei diesem Thema schon ein bisschen öffnen(ich meine das allgemein und nicht dich).
Wenn du dir das Buch "Liber de Coquina“ anschaust, wärst du überrascht wie und zu welchen teilen das essen gesüßt worden ist. Also der Anteil an Honig z.B. hat mich anfangs selbst überrascht, er ist nämlich weitaus geringer als durchweg angenommen. Hier werden auch vergleiche mit anderen Rezeptsammlungen gemacht bis hin zur Antike. Außerdem beinhaltet dieses Buch sehr viel mediterrane Küche, die angenehm und frisch schmeckt. Auch im Lager durchaus einfach zu lösen ist.
Kostenorientiert ist auf alle Fälle richtig, da muss ich auch drauf achten, sonst gibt es da Zoff.
Vieles koche ich aus dem Grund zu Hause um es erst mal auszuprobieren.
Die Frage nach „was darf der eigentlich esssen“ … Ich stelle immer wieder fest, das hier was falsch läuft. Natürlich gab es wie bei der Kleidung (ich kann nur von HoMI ausgehen!!) Ordnungen, die eingehalten werden mussten, aber Fleisch war in verschiedenen Qualitäten reichlich vorhanden.
In Haithabu wurden auch Pflaumenkerne gefunden, es wurde also auch (damals)regionales Obst verwendet und gezaubert. Das im Vergleich zur Völkerwanderungszeit wärmere Klima erlaubte den Weinanbau sogar in Ostpreußen, Pommern und Südschottland. Getreideanbau war in Norwegen bis fast zum Polarkreis möglich. Zeitgleich zog sich das Packeis im nördlichen Atlantik nach Norden zurück. Ebenso ermöglichte die Erwärmung den Skandinaviern die dauerhafte Besiedelung Islands und Grönlands. Das hat sich auch auf die Vegetation ausgewirkt und richtig Korrigan, viele Pflanzen gibt es nicht mehr oder sind überzüchtet. Es kann wie du auch schreibst nur z.T. eine Annäherung sein.

@ Askja Fengursdotter
Ich bin heute noch beruflich unterwegs und erst morgen wieder z.H. dann schau ich und poste die Titel.

@Carola die Bücher gibt es bis jetzt leider nur in Englisch.
Zum Buch bzw. Link: Ich meinte damit Interpretationen der Quelle, die z.T. nicht gut oder mit eigenen Worten umgesetzt werden, als wie in deinem Beispiel die Uni-Giessen das eben nicht macht. Es war also von mir nicht klar beschrieben wie ich das meinte sorry. Der Liber de Coquina ist als Übersetzung erhältlich und besteht aus 2 Teilen.

siehe Beschreibung: Es besteht aus zwei Teilen, die wahrscheinlich von einem französischen und einem italienischen Autor stammen, aber schon damals zu einem Werk zusammengefasst wurden. Mit seinen mehr als 250 darin enthaltenen Rezepten sucht es an Umfang seinesgleichen.

Besonders der zweite Teil hat einige Premieren in der europäischen Kochkunst zu bieten: Dort werden zum ersten Mal Majoran und Rosmarin als Gewürz und Zitronen- sowie Bitterorangensaft als Ersatz für Essig verwendet, zwei Rezepte für eine frühe Form der Mortadella angegeben, die Herstellung von Ravioli erklärt und die Zubereitung einer Art Marzipanmasse beschrieben.

Für alle, die sich selbst an der mittelalterlichen Küche versuchen wollen, sind einige Vorschläge zum Nachkochen enthalten. Auch ein umfangreiches Wörterverzeichnis durfte natürlich nicht fehlen.

Ich kann es nur empfehlen...
Gruss
Oliver
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Beitragvon oliver » 04.06.2010, 06:41

Hallo,

einige hatten ja noch interesse an den Kochbüchern aus dem arabischen Raum.

Ich liebe diese Bücher:

-- Medieval Cuisine of the Islamic World von von Lilia Zaouali
-- A Baghdad Cookery Book: The Book of Dishes (Kitab Al-Tabikh)
-- Annals of the Caliphs' Kitchens: Ibn Sayyar Al-Warraq's Tenth-Century Baghdadi Cookbook (Islamic History and Civilization)

Alle bei amazon zu bekommen.

Die ersten beiden sind eine Übersetzung aus dem 13ten, das letzte aus dem 10ten Jahrhundert. Alles lesenswert und kochbar, auch zu grossen teilen auf Lager oder Belebung ;-)
Gruss
Oliver
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Beitragvon Sheela » 19.06.2013, 16:32

Korrigan hat geschrieben:Ich koche jetzt schon ein paar Jahre regelmäßig im Lager für ca. 30 Leute.

Erfahrung 1: man kann's eh nciht allen recht machen.
Erfahrung 2: was der Bauer net kennt, das frisst er net
Erfahrung 3: "authentisch" mittelalterliches Essen ist nach heutigem Ermessen für die meisten "ungeniessbar" (sicherlich auch bedingt durch Erfahrun 2 - aber nicht nur!)
Erfahrung 4: mit leerem Bauch sind dreissig Ritter, Damen, alt und jung - ebenfalls vollkommen ungeniessbar!

Meine daraus resultierenden Maßnahmen: im Lager koche ich historisierend.
Sprich:
1. keine Zutaten, die erst nach 1500 aufgekommen sind - und woher bekommt der "authentische" Koch heute noch "originale" Karotten oder Kohl? Da liegen Jahrhunderte von Weiterzüchtung dazwischen!
2. Kostenorientiert: Fasan (weil gejagtes Geflügel verwendet worden ist) ist bestimmt lecker - Hähnchenbrust aber finanzierbar!
3. zeitgemäß abgeschmeckt - ja, ich nehme Salz. Zwar keinen Zucker (stattdessen viel Honig). Ich würze großzügig (angemessen) - so, daß es schmeckt. Ich weigere mich aber, z.B. Süßspeisen mit Petersilie zu färben, weil's schick ist! (siehe auch Erfahrung 3) ;-)
4. ich koche über unser aller Stand - wenn's (authentischerweise) nur Brei geben würde, dann würde ich eine Meuterei riskieren! :-)
5. ich koche nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit: was gab es für Grundzutaten, was kann man daraus machen? (siehe auch 1.)

Also: "authentische" Küche finde ich im Lager (aus jahrelanger Erfahrung heraus) schlicht nciht machbar. Historisierende Küche mit hohem Grad an Wahrscheinlichkeit - das ist durchaus machbar.

Und ja - Süßspeisen gab's durchaus! Im Lager - naja, wenn Du's wieder authentisch willst, dann nein. :-)
Aber wenn's mal wieder saukalt ist und nieselt - dann ist so ein Hirsebrei mit reichlich Honig, Sahne und Äpfeln (letztere zuerst in Butter andünsten, dann mit Milch ablöschen, dann Hirse dazu, gut weich köcheln lassen, geriebene Mandeln dazu), etwas Zimt dazu - der absolute Renner bei uns allen! Vielleicht noch ein paar Rosinen drauf - und dann experimentieren mit Getreiden (Achtung: Regel 1 beachten) und Obst! ;-)
Das Rezept gibt es so nicht direkt (ist abgeleitet vom Apple Muse aus dem "Book of goode Cookery") - aber hei: es könnte das doch so gegeben haben? :-)


Das Rezept hört sich sehr gut an! In diesem Forum gibt es so fantastische Rezepte!
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