Alles für die Vierbeiner-Unsere Lieblinge mit im Lager

Was man sonst noch so alles braucht ...

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Alles für die Vierbeiner-Unsere Lieblinge mit im Lager

Beitragvon Frettchenmutti » 21.03.2012, 13:52

Hallo alle miteinander :biggrin:

Ich habe mir gedacht ich erstelle mal ein Thema in dem wir uns ein bisschen über das Handwerk rund um unsere Besten Freunde (Hunde, Frettchen, Pferde vielleicht?...) unterhalten können. Durch meine beiden Frettchen Odin und Baldur weis ich nun was man alles so braucht um sie ein Wochenende lang ins "Mittelalter" zu integrieren.

Das soll noch lange nicht heißen dass ich alles nötige habe, und darum geht es. Wie bekomme ich einen Stylistisch passenden Käfig hin? Wie sorge ich für Schatten im Sommer, wenn sie draußen angebunden sind? Was für "Gewandung" (Geschirre) bastle ich für meine kleinen?

Ich dachte mir all diese Themen könnte man hier diskutieren ;-) und mich interessiert total was ihr alles so macht damit die Vierbeiner es im Mittelalter schön bequehm haben.

LG

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Beitragvon Opium-Angel » 21.03.2012, 14:47

Hey! Coole Idee! :klatsch:

Wir waren erst einmal mit unserem Pferdi auf einem Mittelaltermarkt. Der war in der Nähe (naja... relativ... knapp 12km vom Stall) und deswegen sind wir hin geritten. Wir waren aber auch "nur" als Besucher da, hatten also kein Lager etc.
"Ausrüstung" fürs Pferdchen ist die hier - das Bild entstand auf dem Ritt dahin. Sehr viel mehr hatten wir (noch) nicht. In einer Tasche hatte ich noch einen Führstrick dabei (extra so gekauft, dass er nicht allzu "ambientestörend" ist, beigefarbenes, dickes Baumwollseil) und das "unauffälligste" Halfter. Inzwischen haben wir ein Strickhalfter für ihn, das weniger "störend" bzw. "modern" ist. Das ist m.E. der beste Kompromiss aus modernen Erkenntnissen zur Pferdeausrüstung bzw. Sicherheit und optisch passendem.

Für Liverollenspiele, wo wir ihn evtl. mal mitnehmen können (da braucht man ja auch die entsprechende Infrastruktur etc.), würde ich mich weiterhin um eine nicht modern aussehende Abschwitzdecke kümmern, statt der Plastikeimer lieber Holzeimer kaufen und für alle moderne Ausrüstung, auf die man nicht verzichten kann (Putzzeug, Silberspray etc.) eine Holztruhe hinstellen. :-)

"Lagererfahrung" haben wir mit dem Dicken allerdings noch keine. Nur soviel, dass er Märkte und Umzüge wahnsinnig interessant findet und dabei zur Rampensau mutiert - ohne allerdings eine Gefahr für andere darzustellen! ;-)

Für deine Frettchen könnte ich mir ein selber geflochtenes oder sogar brettchengewebtes Geschirr gut vorstellen. Das ist dann für deine beiden wahrscheinlich angenehm zu tragen, weil es nicht scheuert und es sollte ziemlich stabil sein. Ob das historisch korrekt ist, weiß ich absolut nicht, da gibt es aber sicher Leute im Forum, die dir mehr helfen können.
Du kannst dich von den der Form her ja bestimmt an modernen Geschirren orientieren, musst es halt selber zusammen basteln. ;-)

Wenn mir weiteres einfällt, meld ich mich.
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Beitragvon Juno » 21.03.2012, 15:29

Zu Brettchenborten: Reißfest ist das Zeug ja sowieso, ich hab da auch schon ein Pferdehalfter draus gewebt: günstiges Halfter gekauft, das Nylon rausgeschnitten, die ganzen Metallteile verwendet und einfach die Bänder durch Brettchenborte ersetzt. Hält bis jetzt und ist mit Häkelgarn günstig und waschmaschinentauglich.
Wir haben irgendwo einen Thread zu brettchengewebtem Hundegschirr. Hunde beißen wohl manchmal auf ihre Leine und vllt passiert das auch bei Frettchen? Jedenfalls habe ich gelesen, dass man einfach zusätzlich durchsichtige Deko- bzw. Anglerschnur durch 1-2 Löcher pro Brettchen ziehen kann, dann ist das ganze nicht nur reiß-, sondern auch beißfest! ;-)
Klar sind brettchengewebte Geschirre nur ambientig und nicht authentisch, aber wie authentisch kann ein Frettchengeschirr schon sein? :-)

Einen ambientigen Käfig könnte ich mir aus Rundhölzern mit Holzdübeln gut vorstellen. Als angenehmen Boden vielleicht eine Holzplatte unten rein. So für Nicht-Nager sollte Holz doch "frettchenfest" sein, oder?
Falls du meinen Plan für den Käfig genauer erläutert haben willst, sag bescheid, ich hab da was im Kopf! :biggrin:
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Beitragvon Draca » 21.03.2012, 15:35

*grins* Ja, auch Haustiere wollen im Lager stimmig untergebracht sein.

Nachdem sich meine Ratten in ihrem normalen Käfig immer sehr dezent am Fußende meines Bettes deponiert ließen, ist das bei einem Frettentransporter schon schwieriger, den museumskonform zu tarnen. Da mich das Plastikteil im Zelt inzwischen selber so nervt, habe ich bei einer befreundeten Korbflechterin einen geflochtenen Carrier aus Weide in Auftrag gegeben. Nach 1 1/2 betriebsamen Saisons mit Frett', weis ich inzwischen, welchen Anforderungen der Korb standhalten muß, damit mir der Herr nicht wieder irgendwelche nächtlichen Ausflüge an der Altmühl unternimmt. *nachträglich noch schwitz*

Als Geschirr habe ich mir bei der Ledermanufaktur nach Maß ein Schlaufensystem mit integrierter Leine anfertigen lassen: eine feste Halsschlaufe, über einen Steg verbunden mit der zuziehbaren Bauchschlaufe (mit aufgenietetem Stopper), die dann zu knapp 3 m Leine wird. Auf dem Steg und dem Anfangsstück der Leine ist noch der Name des Fretts und meine Handy-Nr. einpunziert, für den Fall, dass wir uns mal verlieren.
Diese Minimalversion Geschirr ist ursprünglich ad hoc aus der Not entstanden, weil ich passend kleine Bronzeschnallen für Hals- und Bauchriemen nicht vom Bronzegießer bekommen habe, und nun in der 3. Version optimiert. Wir gehen damit z.T. täglich bis zu 45 min spazieren und der Schrecksenmeister zieht sein Geschirr gerne und ohne Terror an.

Ihn irgendwo im Lager anzubinden, würde nur zu Terror führen. Entweder er pennt mit aller gottergebenen Geduld eines erfahrenen Lager-Fretts' in seinem Carrier oder wir gehen eine Runde spazieren bzw. es wird ausgiebig gekuschelt. Eine schöne Lösung für die Tränkeflasche habe ich noch nicht gefunden. Da geht Sauberkeit und Praktikabilität für mich vor A(mbiente)-Anspruch.
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Beitragvon Elfenhort » 21.03.2012, 15:39

....ich wollte schon längst ein Halsband für meine Labradorhündin gewebt habe :blush: aber ich bin noch nicht dazu gekommen.

Allerdings habe ich aus Paketkordel ein Halsband geloopt an dem befestige ich die von meiner Tochter im Hessenpark hergestelltes Seil so sind wir wenigstens Markttauglich.

Obwohl ich den Hund bei einfachen Marktbesuchen das nicht antuhe und er zuhause im Garten bleiben darf, beim Lagern sind wir in unserem Verein bei 4 Familien mit 4 Hunden unterwegs, nach dem Lagern brauchen die Hunde dann erstmal ne Woche Urlaub da sie total fertig sind vom rumtoben ;-)
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Beitragvon Opium-Angel » 21.03.2012, 16:22

@Juno: Ja, genau das war mein Hintergedanke: Was beim Pferd hält, wird für ein Frettchen wahrscheinlich auch ausreichen. ;-)

Ich dachte mir auch schon, dass Frettchengeschirre an sich wahrscheinlich nicht historisch belegt oder sonstwas sind - waren früher wohl eher Pelz- und ein bisschen Fleischlieferanten als Haustiere. :gruebel:
Aber darum geht es ja gerade auch nicht. :-)

Bei einer Bekannten habe ich mal einen Transportkäfig für Hühner und anderes Federvieh gesehen. Der war auch etwa so gebaut, wie du beschrieben hattest: Unten eine massive Holzplatte mit kurzen Füßchen (damits vom feuchten Boden weg ist), an den Seiten Rundhölzer. Oben endeten die in einem Rahmen aus Holz, weil der "Deckel" für den Käfig auch aus Rundhölzern war. Ich glaub, das war dann mit einem "Scharnier" aus Hanfseil o.ä. verbunden und auch mit einem Stück Seil und einem Knebel verschlossen. Im Prinzip also die Holzvariante eines "normalen" Kleintierkäfigs.
Fürs Frettchen müssten wahrscheinlich die Rundhölzer näher beieinander liegen als beim Huhn, aber ansonsten könnte ich mir das schon vorstellen.
Ich kenn mich mit Frettchen nicht so aus: Knabbern die sich da durch? Die Meersäue bei uns daheim würde man wohl ne Weile in einem "Holzkäfig" lassen können, aber man sollte trotzdem immer ein Auge drauf haben, wie weit sie mit ihren Knabberarbeiten gekommen sind. An einem Wochenende hätten sie sich wohl noch nicht "freigeknabbert", aber so nach und nach wohl schon.
Um großen Aufwand zu vermeiden, könnte man die Rundhölzer ja austauschbar machen. Dann kann man angeknabberte gegen neue auswechseln.

Wichtig wär wahrscheinlich, das ganze noch irgendwie zu imprägnieren, damit das Holz nicht gammelt. Aber da gibt es ja viele Öle, die nicht giftig sind und trotzdem das Holz schützen.
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Beitragvon Draca » 21.03.2012, 16:35

Ich dachte mir auch schon, dass Frettchengeschirre an sich wahrscheinlich nicht historisch belegt oder sonstwas sind - waren früher wohl eher Pelz- und ein bisschen Fleischlieferanten als Haustiere.


Nur so als Anmerkung: Frettchen waren meistens Nutztiere -im Sinne von Jagdhelfern. Erst um die Mäuse im Haus kurz zu halten, bevor die Katzen sich in Europa durchgesetzt haben und dann mindestens seit der röm. Kaiserzeit für die Baujagd auf Kaninchen.

Jagdfrettchen werden heutzutage in der Regel in kleinen Holzkisten mit Luftlöchern transportiert, ev. auch in Körben, ähnlich wie Breiftauben, weil leicht und unzerbrechlich.

Geschirre sind für den Jagdeinsatz schon beinahe fahrlässig, weil die Gefahr besteht, dass die Tiere sich damit unterirdisch irgendwo festhängen und dann elendig umkommen.

Von da Vinci gibt es ein recht berühmtes Gemälde der "Dame mit Hermelin". Der Größe des unsympathischen Tieres nach würde ich schon fast auf ein zu spitznasig gemaltes Frett' tippen. Ich müßte mal nachsehen, ob dieses Tier irgendeine Leine anhat.

Nagen tun Frettchen mit ihrem spitzzahnigen Raubtiergebiß nicht. Das heißt aber nicht, dass sie nicht kräftig an den Gitterstäben randalieren, wenn sie gerade den großen Käfigfrust haben. ;-)
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Beitragvon Serinde » 21.03.2012, 16:38

So "unmittelalterlich" sind Frettchen gar nicht, sie wurden zur Kaninchenjagd eingesetzt.
Hier habe ich auch noch eine Unterbringungsmöglichkeit gefunden ;-) : http://www.odins-raben.de/vergleich/frettchen
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Beitragvon Frettchenmutti » 21.03.2012, 18:31

Huiiii *erstmal alles durchlese und mich über die vielen antworten freue*

Also ich finde es als Frettchenhalterin auch einfach schwierig, weil man ja schon wie Opium-Angel gesagt hat, den Anspruch hat, etwas sicheres und haltbares, aber auch gleichzeitig etwas authentisch-aussehendes zu haben (wobei ein Frettchen natürlich kein Pferd ist und daher das Material nicht ganz so viel aus zu halten hat ;-) )

Als Geschirr hab ich für meine Stinker im Moment ein ganz normales, das mit einem dünnen Leder umnäht ist, und dann am Rücken noch ein kleines Stück Fell als Deko hat *höhö*. Der Nachteil ist jetzt dass ich auch die Schnallen über genäht habe, und mein großer Odin so fett geworden ist, dass ihm seines nicht mehr passt :dizzy: . Das mit den Borten finde ich ne sehr gute Idee... da ich aber leider nicht Brettchenweben kann müsste ich mir das erstmal beibrigen. Ich hatte sonst auch an selbstgemachte Ledergeschirrte Gedacht... muss ich mal schauen was sich so machen lässt. Ich denke Geschirre waren im Mittelalter sowieso nicht üblich weil, (wie Draca schon meinte) Frettchen ja in Kisten zum Bau transportiert wurden und dann (soweit ich weis nur mit einem Glöckchen um den Hals) in den Bau gelassen wurden.

Was den Käfig angeht hatte ich halt letztes Jahr den ganz normalen dabei gehabt, der halt tagsüber mit ner Decke überdeckt wurde, wenn die Frettchen draußen angebunden waren. Frettchen sind zwar keine Nager und beißen daher auch nichts durch, aber müsste der Käfig schon was aushalten (kratzfest sein). Ich habe einen Entwurf gemacht der halt so wahrscheinlich nicht authentisch finde, den ich aber so sehr cool fand.
Ich dachte mir man könnte ein Gestell aus Rundhölzern mit Steckverbindung bauen, das als Aufhängung dieht für eine "Tasche" aus Ziegenleder in das vorne eine Tür mit Holzgitterstäben eingelassen ist. In diese Tasche kommt eine Wanne aus PVC, und darüber Holzstreu. So hätte man einen Käfig der leicht auseinander zu nehmen ist, wie ein Zelt. Die innenseite der Tasche würde ich noch mit einem speziellen Kunststoffnetz benähen, das eigentlich zum Dämmen von Fassaden genutzt wird, und extrem stabil und Flexibel ist (meine Mutter arbeitet als Malerin da bekomme ich das umsonst ;) )

Ich finde das ganze einfach sehr schwer, weil man ja auch irgendwie nen Ort braucht alles zusammen zu bauen, zu zu schneiden usw. Und ich finde es sollte auch alles einigermaßen unkompliziert und, wenn man wieder zuhause ist platzsparend sein.... alles gar nicht so einfach :biggrin:


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Beitragvon Opium-Angel » 21.03.2012, 19:12

Draca hat geschrieben:Nur so als Anmerkung: Frettchen waren meistens Nutztiere(...)

Again what learned. ;-)

Dass Frettchen keine Nager sind und insofern auch nicht z.B. an Holz nagen müssen um die Zähne zu pflegen, is klar. Wie gesagt, der "Käfigfrust", wie du so schön gesagt hast, wäre da das Problem. Das is aber denk ich von Tier zu Tier unterschiedlich - die einen werden kreativ und versuchen selbst auf Entdeckungstour zu gehen, die anderen sind froh, dass sie mal ihre Ruhe haben. ;-)

Das Frettchen-Zelt ist ja geil! Mit Sicherheit die stilvollste Variante für das Frettchen von Welt, um an einem Markt teil zu nehmen. :roflrofl:

Brettchenweben an sich ist gar nicht soooo schwer. Nur die schönen Muster sind die Herausforderung. :-)
Ich hätte übrigens echt Angst vor deinen Frettchen, wenn die (selbst zu zweit) dieselbe Kraft beim ziehen aufbringen, wie unser Pferd... :schock:

Ledergeschirre sind natürlich auch schick, ambientig, sicher und wahrscheinlich angenehm zu tragen für Odin und Baldur. Aber ich persönlich finde Lederverarbeitung immer noch etwas schwieriger bzw. aufwändiger als Brettchenweben oder flechten - zu letzterem beiden braucht man ja eigentlich nur das Garn / die Wolle. Alles andere ist in jedem gut sortierten Handarbeits-Haushalt vorhanden (Schere, Nadel, evtl. ein paar Pappkartons für die ersten "Brettchen").

Bin auf jeden Fall neugierig, was du letztendlich machst!
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