Wo trocknet ihr eure Zelte?

Alles rund um das Nähen und den Bau von Zelten findest du hier.

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Beitragvon Tjorven » 30.08.2006, 07:43

Ich möchte mein Zelt ehrlich gesagt nicht im Haus oder in der Wohnung trocknen müssen, ich weiß ja nicht, wie es bei Euren so ist, aber meins stinkt immer bestialisch nach Rauch und gibt diesen Geruch auch fröhlich ab - mir hat es schon gereicht, das Auto mal einen Tag später auszuladen und so lange mit dem müffelnden Zelt zu fahren :devil: .

Meins kommt im Garten über die Wäschespinne oder früher auf den Dachboden unserer Scheune über einen Balken - ich weiß, Luxus... habe ich inzwischen auch nicht mehr und freue mich jedesmal, wenn wir trocken abbauen können!!!
Derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen. J.R.R. Tolkien
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Beitragvon Lis » 30.08.2006, 11:56

Oh, jetzt wird mir noch ein Vorteil meines Minizeltes bewußt: es passt auf einen handelsüblichen Wäscheständer! :biggrin:

Für dessen (größeren) Nachfolger gibt es allerdings einen großen Keller mit Wäscheleinen oder bei gutem Wetter auch den Rasen hier zwischen den Häusern. Vielleicht kann man das Zelt auch über die Hecke werfen... :gruebel:

Nur leider hilft das der Beate auch alles nicht weiter... Wie wär's mit einer neuen Partnerin, die eine große Scheune zur Verfügung hat? ;-)
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Beitragvon Beate » 04.09.2006, 10:16

Glücklicherweise konnte ich diesmal trocken abbauen.
Puh! *schweissabwisch* Keine Ahnung, was wir sonst nachts um 3 Uhr mit einem nassen Zelt angefangen hätten.... :wacky:

Aber da die nächste Veranstaltung (Tannenberg) naht, werde ich dann versuchen das Zelt auf der Pergola aufzuhängen. Die ist zwar viel kürzer als das Zelt, aber das muss irgendwie gehen.

Lis hat geschrieben:Wie wär's mit einer neuen Partnerin, die eine große Scheune zur Verfügung hat? ;-)


Das wäre natürlich - in jeder Hinsicht - optimal. Wenn sich bis zur nächsten Saison niemand findet, motte ich Küche und Zelt ein und fange eine Zweitdarstellung mit Miniausrüstung an (habe da schon was ins Auge gefasst ;-) ).
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Beitragvon Cerid » 05.09.2006, 10:31

Das Problem kenne ich...
wir haben weder Balkon noch Garten, keinen Keller und so.
Wir haben das Zelt im Treppenhaus über zwei Stockwerke über das Treppengeländer aufgehängt. Und dazwischen ab und zu mal gewendet. Das ist hier die einzige Möglichkeit. Sind immerhin über 23 Meter Stoff :dizzy:
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Beitragvon Beate » 19.09.2006, 06:47

Nach Tannenberg werde ich das Zelt wohl einlagern müssen, bis ich eine neue Partnerin oder Partner gefunden habe, denn das Zelt ist so schwer, dass ich es nichtmal alleine anheben kann. :buhaeh:

Es war aber ja auch nie geplant, dass ich mit dem Zelt alleine dastehe. :wacky:
Beate
 

Beitragvon itzibitzispider » 12.12.2006, 22:38

schon eine weile her der letzte beitrag *g*

Und wie hast du das gehandhabt?

von den Maßen ist dein Zelt ja doppelt so lang wie meines (meins 3*3m) aber bei dir zählen die rundungen mit, oder? das Quadrat ist dann auch "nur" 3mal3Meter.
Ich habe mein Zelt bislang einfach unters CarPort geschmissen, 2lagig und kraus "in die ecke gepfeffert" habe ich beim trocknen auch noch keine Stockflecken im Leinen, wo ich allerdings sagen muss, das CarPort ist draussen und frische Luft kommt da dran, im kleinen Besenkämmerlein würde ich auch etwas luftiger aufhängen.
2-ZimmerWohnung dritter stock in der Stadt (schlimmstes theoritisches beispiel) hm. was würd ich machen .. gar nicht ein großes Zelt kaufen? *lach* ne, im ernst, da bleibt ja bald nur noch der gemeinsame Waschkeller, Dachboden oder zur Not im Badezimmer über die Duschstange. Soweit möglich Fenster weit auf, eventuell noch einen Ventilator auf das Zelt richten wenn mehrlagig und klatschnass -
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Beitragvon Beate » 13.12.2006, 05:33

Glücklicherwiese haben wir in Tannenberg ganz frühmorgens abgebaut, bevor es so richt los ging mit dem Regen. Das Zelt war also nur taufeucht.
Zum Trocknen haben wir es dann mit Hilfe eines Nachbarn an der Pergola aufgehängt. Ging grad so, das möchte ich aber nicht wiederholen (und mein Nachbar meldet sich da bestimmt nicht wieder freiwillig für :wacky: ), war echt sauschwer da raufzukriegen.
Beate
 

Beitragvon Sturmkuchen » 13.12.2006, 08:27

Hallo und Guten Morgen!
Ich hatte selbst in meiner noch aktiveren Lager-Zeit nur zweimal nass abgebaut. Das erste Zelt konnten wir in einer Scheune trocknen.
Jetzt habe ich ein Past-Tent(s) und muss sagen, dass die Qualität wirklich gut ist: Selbst wenn es leicht feucht zusammengelegt worden ist, habe ich noch keinen Schimmel. Die dunklen Flecken stammen von Schuhen.... Vor zwei Jahren hatten wir Wasser im Keller und mein Zelt lag - natürlich - im Jutesack auf dem Boden. So träge wie ich bin, habe ich erst viel später nachgeschaut (musste ja auch draußen wieder trocken sein) und habe das Zelt fast mit geschlossenen Augen auseinander gezogen, in Erwartung des allerschlimmsten. Aber - NIX. Also: egal, ob Baumwolle, der Stoff lohnt sich!

Ansonsten hatten wir Holzlatten über Holzböcke gelegt und das Zelt darauf drapiert; die könnte man auch im Kreis aufstellen, je nach Platz. Der Boden muss natürlich trocken und/oder sauber sein.

Liebe Grüße
Sturmkuchen
Normalerweise fragen die höflich, bevor sie uns ignorieren und tun, was ihnen in den Kram passt. (Jack O'Neill)

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Beitragvon Beate » 14.12.2006, 11:32

Na ja... ich denke, ich werde mir doch noch ein kleines Zelt bauen, das große ist zwar toll, aber alleine in der "Halle" :biggrin: zu wohnen, ist doch etwas unverhältnismässig ;-) (vom Transport- und Trocknungsproblem mal ganz abgesehen).
Beate
 

Beitragvon itzibitzispider » 14.12.2006, 22:50

Beate hat geschrieben:aber alleine in der "Halle" :biggrin: zu wohnen


na dann bist du spartanischwer angehaucht als meine wenigkeit *g* ich liebe meinen Platz, wenn dir deein Zelt zu groß ist, dann tausche ich es gerne gegen meines *hihi*
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