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Zwei-Loch Technik

Die Zwei-Loch Technik ist eine bereits bei den Kelten bekannte Technik der Brettchenweberei, wobei es unter Experten auch Meinungsverschiedenheiten gibt, ob die aus dieser Zeit stammenden Fragmente wirklich brettchengewebt sind. Man kann ein sehr ähnliches Gewebe nämlich auch mit Litzen- oder Kammweberei herstellen. Dazu kommen verschiedene Möglichkeiten, wie man hier die Brettchen handhabt.

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Anleitung Zwei-Loch Technik

Die Zwei-Loch Technik ist nicht wirklich für Anfänger geeignet, die sich vorab noch nicht in weniger aufwendigen Techniken wie z.B. Doubleface geübt haben. Es bedarf einer etwas geschickteren Manipulation der Brettchen, weil pro Brettchen nur zwei Fäden in den gegenüberliegenden Löchern geschärt sind. Das führt dazu, daß der Brettchenstapel nicht sehr "stabil" ist und die einzelnen Brettchen gern mal in eine Querlage verrutschen, wenn die Spannung der Kettfäden nicht richtig ausgewogen ist.

Wer sich also an die Zwei-Loch Technik wagen möchte, sollte vorab schon Kenntnisse im Doubleface mitbringen, und auch die Sulawesi Technik verinnerlicht haben. Ich beziehe mich hier ganz bewußt auf die Sulawesi Technik, weil sie auf genau dem gleichen Prinzip aufbaut wie die Zwei-Loch-Technik, nur daß anstelle von vier Kettfäden je Brettchen hier nur zwei verwendet werden.

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Artikel erstellt: 18.03.2007 Author: Flinkhand
Artikel geändert: 07.12.2019 Author: Flinkhand
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